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Graböffnung und Dokumentation

Eine Dokumentation von Graböffnungen im Rahmen von Umbettungen, Exhumierungen oder der Neufestlegung von Ruhefristen sollte von den Mitarbeitern des Gesundheitsamtes im Prinzip immer durchgeführt werden, um Unterlagen für weitergehende oder wiederholt auftretende Fragen zur Verfügung zu haben.

Seitens der Friedhofsverwaltungen tragen standardmässig durchgeführte Dokumentationen dazu bei, Informationen für eigene Planungen und einen Nachweis über die Verwesung im Boden zu gewinnen.

Bei einwandfreier Verwesung dient die Dokumentation auch als Beleg für den ordnungsgemäßen Betrieb des Friedhofs gegenüber den Genehmigungsbehörden und erleichtert dann z.B. auch das Bewilligungsverfahren von Ruhefristenverkürzung.

Auftretende Verwesungsstörungen wie z.B. sogenannte Wachsleichen lassen sich mit dem von Dr. ALBRECHT entwickelten Dokumentationsverfahren einwandfrei

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